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Übungen sortieren nach ... —~—~—~—~—~—~—~—~— » Variante mit Lücken » Variante mit Pull-Down-Menü » Variante mit Drag'n'Drop - Olha Moroz - Bazalová - Britta - Eliane - Fabio Lai - Jindriska - Michael - Natalia - Sprachen Horizonte >>> zurück zur Startseite Link kopiert! ♣ Was passt? Wählen Sie aus. Schriftgrösse ändern Wähle den richtigen Eintrag! Das Ergebnis zum Schluss mit einem Klick auf den Button »kontrollieren« lassen. TIERISCH MENSCHLICH? von Till Lauterbach Schon früh entdeckte der Mensch, dass Tiere nicht nur eine Gefahr bedeuteten, der man besser aus dem Weg lief ging , sondern dass sie ihm auch nützlich waren: Von Tieren konnte er sich ernähren und sie konnten ihn bei der Arbeit unterstützen unternehmen . Auch als soziale Partner wurden Tiere immer wichtiger. Mittlerweile behandeln wir unseren Hund oder unsere Katze fast wie ein Familienmitglied. Wir gehen wohnen mit ihnen zusammen, sorgen uns um sie und vermissen verlieren sie, wenn sie nicht da sind. Wir geben halten für sie unseren Lieblingssessel auf und lassen sie in unserem Bett schlafen. Und manchmal verbinden verstehen wir uns mit ihnen sogar besser als mit unserer Partnerin / unserem Partner. Geht die Liebe zum Tier da vielleicht auch manchmal zu weit? »Das kommt läuft darauf an«, sagt Tierarzt Gabriel Wallner. »Wenn wir dem Tier damit schaden, sicher.« LESERMEINUNGEN: SYBILLE ORTH; vor 55 Minuten Ich habe selbst eine Katze und liebe sie sehr, aber dass sie in meinem Bett schläft, ist für mich undenkbar. Ich finde schon, dass unsere Tierliebe manchmal übertrieben ist: Ein Freund von mir hat für seinen Hund neulich eine Geburtstagsparty gegeben. Ich durfte die Kerzen auf dem Geburtstagskuchen anzünden.
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