Übung 268 "Nomen et.al."

 

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Parallelfassung «Vom Fliegenlernen und anderen Künsten»



1. Der wuchs schnell. Nach ein Woche war zu klein für . Nach zwei Wochen war die Knopfschachtel zu klein für ihn. Nach drei Wochen war der zu klein für ihn. Jetzt lag er in einer Kiste, die Frau Lizzi ins Klo gestellt hatte.

2. Er hielt jetzt sogar seine beim Trinken selbst. Und wenn sie mit ihm redete, legte er den Kopf schief. Frau Lizzi schaltete das Radio ein, damit die Nachbarn nichts von der hörten.

3. Der kleine Vampir sass gerne am Fenster und schaute auf die Strasse. Er an der Vorhangschnur. Er sass auf der von Frau Lizzi.

4. Jetzt machte der kleine Vampir seine ersten Flugversuche. Er breitete seine grossen, dünnen aus und sprang los. Weil er vergass, mit den zu schlagen, landete er auf dem Bauch.

5. Frau Lizzi tröstete ihn und kochte ihm . Den mochte er aber gar nicht!

6. Beim zweiten Flugversuch klappte es schon viel besser. Er flog Frau Lizzi auf den Kopf und sie erschrak .

7. An einem Sonntagmorgen hörte Frau Lizzi Geschrei im Treppenhaus und riss die Wohnungstür auf. Frau Müller mit Hannes, ihrem Sohn. In diesem Augenblick der Vampir an Frau Lizzi vorbei ins Treppenhaus. Frau Lizzi wurde schlecht vor Angst! Der kleine Vampir sauste direkt auf Frau Müller zu und sie. Hannes stand mit offenem Mund daneben. "Gibt es Wespen bei uns im Haus?", fragte Frau Müller. Der kleine Vampir aber drehte noch eine und verschwand dann in der Wohnung von Frau Lizzi. Frau Müller legte den Arm um Hannes und ging mit ihm in ihr Wohnung.

8. "Du hast mir einen Schrecken eingejagt!", meinte Frau Lizzi, als sie mit dem Vamperl wieder in der Wohnung war. Der kleine Vampir sich an sie.